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Restless Legs
Syndrom – unruhige Beine, schon davon gehört?
Kennen auch Sie das
Problem, nachts nicht einschlafen zu können, weil Ihre Beine einfach
keine Ruhe geben?
Das Phänomen der unruhigen Beine nennt man
Restless Legs Syndrom (RLS). Etwa 10 % der Bevölkerung sind
betroffen. Nicht nur die Symptome wie Ziehen, Reißen, Jucken,
Kribbeln, Zucken bereiten Probleme, quälend ist auch das
Bewusstsein, dass Außenstehende die Beschwerden nicht nachvollziehen
können. Die Beschwerden treten in Ruhestellung und vorwiegend abends
und nachts auf. Unerträglich wird es, wenn ein unbezähmbarer
Bewegungsdrang und Zuckungen der Beine dazu kommen. Dann ist an
Nachtruhe nicht mehr zu denken.
Wenn Massagen, kalte Waschungen und Einreiben keine Linderungen mehr
bringen und der Leidensdruck zu groß ist, ist es ratsam, einen
Neurologen aufzusuchen. RLS kann heute gut mit Medikamenten
behandelt werden. Die Betroffenen finden endlich wieder Ruhe, die
Lebensqualität verbessert sich.
Am 02. September 2010,
18.00 Uhr, findet in Zusammenarbeit mit dem Klinikum der Universität
Jena im Hörsaal 1, Erlanger Allee 101, 07747 Jena, und der neu
gegründeten RLS-Selbsthilfegruppe ein kostenloses
Patienten-Seminar
des RLS e.V., Deutsche Restless Legs Vereinigung, statt. Dazu sind
Sie herzlich eingeladen. Sie erhalten ausführliche Informationen
über die Erkrankung RLS (Restless Legs Syndrom). Prof. Dr. med.
Matthias Schwab, Leiter des Interdisziplinären Schlaflabors der
Hans-Berger-Klinik für Neurologie der Universität Jena, spricht über
„Diagnose und Therapie des Restless Legs Syndroms“. In der
anschließenden Diskussion wird Lilo Habersack, Vorstandsvorsitzende
des RLS e.V., Deutsche Restless Legs Vereinigung, zusammen mit Prof.
Schwab gerne Ihre Fragen beantworten, ebenso Sieglinde Koniarcyk,
die Leiterin der Jenaer Selbsthilfegruppe.
Gegen Überweisung
(Kto.20123626, BLZ 70150000) von 10.00 Euro erhalten Sie wichtige
Informationen sowie das soeben neu in 5. Auflage erschienene und
überarbeitete Informationsbuch „Ratgeber für behandelnde Ärzte und
Betroffene“.
Kontakt:
RLS e.V. Deutsche Restless Legs Vereinigung, Schäufeleinstraße 35,
80687 München.
E-Mail:
info@restless-legs.org
Internet:
www.restless-legs.org.
Neues aus der Gesundheits-Uni Jena
Jenaer Bechterew Tag
Interdisziplinärer Ansatz bei Morbus Bechterew
Termin: 04.09.2010, 09.00 - 15.00 Uhr
Ort: Hörsaal 1 des Universitätsklinikums Jena, Erlanger Allee 101,
07747 Jena
Info und Anmeldung unter:
www.gesundheitsuni-jena.de/url.php?/site/gesundheitsuni/page/254
Ehemaligentreff der Tagesklinik Jena
Wann?
an jedem letzten Freitag
im Monat, zwischen 16.00 und 17.00 Uhr
Wo?
Im Speiseraum der Tagesklinik,
Humboldtstr. 16, bei Kaffee und Kuchen oder Tischtennis oder Musik
oder...
Warum?
Kontakte aufrechterhalten oder neu knüpfen, Erfahrungen
austauschen, Fragen stellen...
Mit dabei:
MitarbeiterInnen der Tagesklinik (Frau Hoffmann, Schwester Katja
oder Frau Fiedler)
Adresse: Psychiatrische Tagesklinik
Jena, Humboldtstr. 16,
Tel.: 0 36 41/30 97 48
Geraer
GesundheitsGespräche
veranstaltet vom SRH Wald-Klinikum Gera
gGmbH
Straße des Friedens 122, 07548 Gera
Telefon: 0365-828-0
Beginn jeweils 17.00 Uhr!
Veranstaltungsort:
Clubzentrum COMMA, Heinrichstraße 47, 07545 Gera
Ansprechpartnerin: Eva Teicher, Tel.: 0365-82 88 107,
E-mail:
Eva.Teicher@wkg.srh.de
Programm
1. Halbjahr 2010
27.01. Tumore an der
Wirbelsäule: Gibt es noch Hoffnung
Priv.-Doz.
Dr. med. Tobias Pitzen
24.02. Palliativmedizin:
Medizin am Lebensende
Dr.
med. Elisabeth Schmidt
17.03. Wenn das Gedächtnis
nachlässt
Dr. med.
Roger Schubert
Nicole Waskow
Dipl.-psych.
Sylke Reichmann
28.04. Wenn die Schulter zur
Last wird
Dr. med.
Roland Guther
Peggy Kneisel
26.05. Operation ohne Narkose -
ist das möglich?
Priv.-Doz.
Dr. med. Gerhard Kuhnle
23.06. Moderne Diagnostik der
Osteoporose
Priv.-Doz.
Dr. med. Joachim Böttcher
Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland
Nordhausen e.V.
Hilfe braucht Helfer!
Gemeinsam stark für schwer kranke Kinder und
deren Familien
Werden Sie ehrenamtlicher Familienbegleiter!
Sie werden durch eine spezielle Ausbildung der
Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V. zum
"Familienbegleiter" befähigt. Danach helfen Sie im Rahmen ihrer
individuellen Möglichkeiten, zusätzlich zu den Leistungen des
Pflegedienstes, bei der Betreuung des Kindes.
Stehen Sie als
verlässlicher und kompetenter Partner den kranken Kindern selbst,
den Eltern, Geschwistern und anderen Familienmitgliedern in dieser
schweren Lebenssituation zur Seite!
So helfen Sie den Betroffenen:
-
Sie verbringen Zeit
mit dem erkrankten Kind oder den Geschwisterkindern und erleben
gemeinsam Stunden des sich Wohlfühlens oder des Traurigseins.
-
Sie sind
Gesprächspartner für alle Familienmitglieder, geben Raum für
Sorgen, Trauer und Hoffnung.
-
Sie unterstützen bei
Arzt- und Klinikbesuchen sowie Behördengängen.
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Sie fördern den
Austausch zwischen betroffenen Eltern.
-
Sie übernehmen
alltagspraktische Tätigkeiten.
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Sie werden
hinsichtlich der vielfältigen Problemsituationen rund um die
lebensverkürzende Erkrankung eines Kindes geschult und
regelmäßig begleitet.
Den Verein, die Arbeit
des ambulanten Kinderhospizdienstes sowie Informationen über
Ausbildungsinhalte und organisatorische Abläufe stellt vor: Marion
Werner, Dipl. Sozialwirtin (FH) & stellvertretende Vorsitzende des
Fördervereins für das Kindeshospiz Mitteldeutschland in
Tambach-Dietharz.
Die Veranstaltung findet
in Kooperation mit dem Arbeitskreis Kinderhospizarbeit Jena, der
Selbsthilfegruppe "neuroKind" und INTENSIVkinder zuhause e.V. statt.
Kontaktdaten:
Stiftung Kinderhospiz
Mitteldeutschland Nordhausen e.V.
Freiherr-vom-Stein-Straße 33
99734 Nordhausen am
Harz
Tel.:
+49(0)3631/4608910
Fax: +49(0)
3631/4608911
E-mail:
info@kinderhospiz-mitteldeutschland.de
Internet:
www.kinderhospitz-mitteldeutschland.de
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